Navigation und Service

Einfach teilhaben (Link zur Startseite)


Zeitgesteuerte Inhalte

Begründung

Die Zeit, die Menschen benötigen eine Webseite zu erfassen, sie zu lesen oder sie zu bearbeiten ist sehr unterschiedlich. Menschen mit Behinderung gehören häufig zu den Menschen, die länger brauchen als die Mehrheit anderer Nutzerinnen und Nutzer.

  • Menschen mit einer Körperbehinderung brauchen unter Umständen mehr Zeit Eingaben zu tätigen.
  • Sehbehinderte Menschen brauchen oft länger, um Inhalte auf dem Bildschirm zu finden und diese zu lesen.
  • Blinde Menschen brauchen länger, um sich mit einem Screenreader oder einer Braillezeile auf einer Webseite zu orientieren.
  • Menschen mit kognitiven Einschränkungen brauchen häufig länger, um den Inhalt eine Webseite zu verstehen.
  • Für manche gehörlose Menschen ist die Schriftsprache schwerer zu verstehen und sie brauche deshalb länger, um den Inhalt zu erfassen.

Auf vielen Webseiten wird die zur Verfügung stehende Zeit für die Nutzung einer Seite eingeschränkt. Banken- und Shopsysteme melden Nutzer automatisch nach einem Zeitintervall ab, Nachrichtensysteme aktualisieren sich laufend und manche Meldung wird der Nutzerin oder dem Nutzer nur für eine begrenzte Zeit eingeblendet. Ist die Nutzerin oder Nutzer langsamer, als von den Webseitenentwicklern vorgesehen, gehen im besten Fall Informationen verloren und im schlechtesten Fall ist eine Webseite schlichtweg für langsamere Menschen nicht bedienbar.

Sich bewegende und sich automatisch aktualisierende Inhalte können sich schneller bewegen oder aktualisieren, als eine langsamere Leserin oder ein langsamerer Leser diesen Inhalt erfassen kann. Eine Laufschrift eines News-Tickers bewegt sich zum Beispiel zu schnell zum Lesen oder ein Live-Ticker aktualisiert sich so häufig, dass ein Screenreader nie die letzte Meldung am Ende der News-Liste erreicht.

Die Verwendung von zeitbezogenen Inhalten hat aber noch einen zweiten Aspekt. Die Zeit steuert ebenfalls blinkende, scrollende und sich bewegende Inhalte. Solche Inhalte können bei Menschen mit Aufmerksamkeitsdefiziten zu großen Problemen führen. Werden die Inhalte gleichzeitig zu informativen anderen Inhalten angezeigt, lenken die Inhalte unter Umständen einige Menschen so stark ab, dass die Informationen der Webseite nicht erfasst werden können.

Ein Abschalten oder Verlängerung von zeitlichen Begrenzungen würde die oben beschriebenen Barrieren für Menschen mit Behinderungen abbauen. Das Vermeiden und das Beschränken von störenden Inhalten würde es Menschen mit Aufmerksamkeitsdefiziten erlauben Webseiten einfacher zu lesen und zu bearbeiten.

Ziel der BITV ist es, dass überall dort, wo es möglich ist, zeitabhängige Begrenzungen abschaltbar, anpassbar oder erweiterbar angeboten werden. Nutzerinnen und Nutzern, die aufgrund ihrer Behinderung eine Webseite langsamer bearbeiten, soll eine Nutzung der Webseite ermöglicht werden. Ein weiteres Ziel ist es, dass Bewegungen in Inhalten ebenfalls nur abschaltbar oder nur kurzfristig angezeigt werden. Menschen mit Aufmerksamkeitsproblemen sollen nicht vom Inhalt der Webseiten abgelenkt werden.

Dort, wo zeitliche Beschränkungen und bestimmte zeitliche Abläufe für die Funktion der Webseite notwendig sind und diese nicht vermieden werden können, erlaubt die BITV 2.0 allerdings auch Ausnahmen.

Anleitung

Zeitliche Begrenzungen

Wenn Ihre Webseite in irgendeiner Form eine zeitliche Begrenzung aufweist, müssen Sie diese zunächst einordnen und feststellen, ob Sie Maßnahmen ergreifen müssen, damit die Nutzerin oder der Nutzer die Begrenzung abschalten oder verlängern kann.

  • Handelt es sich um eine Begrenzung, die erst nach 20 Stunden auftritt? Wenn ihre Webseite lediglich die Priorität I erfüllen muss, dann brauchen Sie dieser Begrenzung keine weitere Aufmerksamkeit zu widmen.
  • Handelt es sich bei der Beschränkung um solche, die sich aus Echtzeit-Ereignissen ergeben, zum Beispiel durch feste Endzeiten bei Auktionen? Dann erlaubt die BITV hier eine Ausnahme und Sie brauchen hier keine weiteren Maßnahmen ergreifen.
  • Ist die Begrenzung aus rechtlichen oder organisatorischen Gründen notwendig, dann erlaubt die BITV hier ebenfalls eine Ausnahme. Beispiele für notwendige Begrenzungen sind Platzreservierungen und das Buchen von Flug- und Bahntickets. Beachten Sie, dass nicht automatisch für alle Teilhandlungen einer Transaktionen eine zeitliche Begrenzung notwendig sein muss. Bei einem Ticketkauf unterliegen die Eingaben persönlicher Daten sowie der Daten zum Bezahlvorgang nicht notwendigerweise einer zeitlichen Begrenzung. Lediglich die Begrenzung im Transaktionsteil der eigentlichen Reservierung kann als unentbehrlich gelten!

Trifft keines der drei Fälle auf die Begrenzung in Ihrer Webseite zu, müssen Sie Voraussetzungen schaffen, damit langsameren Nutzerinnen und Nutzern trotzdem ausreichend Zeit zur Verfügung steht. Dazu haben Sie folgende Möglichkeiten:

  • Die Begrenzung kann aufgehoben werden.
  • Die Zeit, nach der die Begrenzung auftritt, kann angepasst werden.
  • Die Begrenzung kann vor Ablauf auf einfache Weise erweitert werden.

Welche der drei Möglichkeiten Sie wählen, sollten Sie von der Art des Webangebots abhängig machen.

Das Aufheben einer zeitlichen Beschränkung sollte vor oder jederzeit während der Nutzung des Webangebots möglich sein. Sie können zum Beispiel bei einem Shopsystem der Käuferin oder dem Käufer in seinen Einstellungen die Wahl lassen, ob sie oder er nach einer Zeit der Inaktivität automatisch abgemeldet werden soll. Wenn Sie mehrere Formulare für eine Dateneingabe verwenden, können Sie zwei Versionen anbieten, eine zeitlich Begrenzte und eine Unbegrenzte. Gleichzeitig verlinken Sie parallel auf beide Versionen. Wenn Sie automatisch wechselnde oder sich aktualisierende Inhalte anbieten, können Sie einen verständlichen Mechanismus wie einen "Pause"-Knopf anbieten, der die Aktualisierung stoppt.

Wenn Sie die zeitliche Beschränkung nicht vollständig aufheben können oder wollen, haben Sie auch die Möglichkeit Ihren Nutzerinnen oder Nutzern das Anpassen der Zeit bis zur Begrenzung zu erlauben. Die Anpassung sollte dabei entweder vor oder jederzeit während der Nutzung möglich sein und die Anpassung muss mindestens das Zehnfache der ursprünglichen Zeit betragen. Die technischen Möglichkeiten entsprechen denen, die auch bei der Aufhebung aufgezeigt wurden.

Die letzte Möglichkeit, die Sie haben langsameren Nutzern die Nutzung zu ermöglichen, ist das Erweitern der zeitlichen Begrenzung kurz vor deren Ablauf. Das Erweitern der Zeitspanne unterliegt genauen Anforderungen:

  • Die Nutzerin oder der Nutzer muss mindestens 20 Sekunden vor Ablauf gewarnt werden.
  • Der Nutzerin oder dem Nutzer muss es mindestens 10 Mal erlaubt werden die Zeitbegrenzung zu erweitern.
  • Die Erweiterung muss mit einer sehr einfachen Handlung ausgelöst werden, zum Beispiel durch einen Druck der Leertaste.

Bewegungen, Blinken und Aktualisierung

Der zweite Aspekt von zeitbezogenen Inhalten ist, dass sich bewegende, blinkende, scrollende und sich automatisch aktualisierende Inhalte störend wirken können. Wenn Sie solche Inhalte anbieten, müssen Sie mindestens eine der folgenden technischen Voraussetzungen schaffen.

  • Die Nutzerin oder der Nutzer muss die Bewegung, das Blinken oder die Aktualisierung anhalten, beenden oder ausblenden können.
  • Die Bewegung, das Blinken oder die Aktualisierung darf nicht automatisch starten.
  • Die Bewegung, das Blinken oder die Aktualisierung darf nicht länger als 5 Sekunden dauern.

Wenn die Bewegung nicht mit anderen Informationen parallel angezeigt wird, zum Beispiel bei einer Fortschrittsanzeige beim Laden von größeren Datenmengen, brauchen Sie keine weiteren Maßnahmen ergreifen.

Beispiele

Aufheben der Zeitbegrenzungen

Zeitbegrenzungen werden häufig bei komplexeren Interaktionen verwendet. Unter anderen sollen so Kundinnen oder Kunden davor geschützt werden, dass beim Verlassen des Computers Fremde unbefugt Zugriff auf das Kundenkonto erlangen. Um auch langsamere Menschen Zugang zu solchen Systemen zu ermöglichen, können Sie, wie folgendes Beispiel zeigt, zwei Versionen Ihres Systems anbieten. Eines mit der üblichen Zeitbegrenzung und eines ohne Begrenzung. Die Nutzerin oder der Nutzer kann so zu Beginn wählen, welches System verwendet werden soll.

Das Beispiel zeigt einen Webseiten-Ausschnitt mit zwei Links zu den zwei Formularversionen mit und ohne Zeitbegrenzung. Ein Text warnt vor der Nutzung der Version ohne Begrenzung.

Beispiel-Screenshot: Auswahl zweier Formularversionen, mit und ohne Zeitbegrenzung und einer Warnung. Beispiel-Screenshot: Auswahl zweier Formularversionen, mit und ohne Zeitbegrenzung und einer Warnung.

Dasselbe Konzept könnte auch durch die Verwendung eines Kontrollkästchen zu Beginn oder während der Verwendung der Interaktionen verfolgt werden. Das Beispiel zeigt einen Link zur Interaktion und ein Kontrollkästchen, mit dem die Zeitbegrenzung aufgehoben werden kann.

Beispiel-Screenshot: Abschalten der Zeitbegrenzung durch ein Kontrollkästchen zu Beginn der Interaktion Beispiel-Screenshot: Abschalten der Zeitbegrenzung durch ein Kontrollkästchen zu Beginn der Interaktion

Das Beispiel unten zeigt ein typisches Shop-System. Ein Link zum Abschalten der Zeitbegrenzung ("immer angemeldet bleiben") wurde in den Kopfbereich des Warenkorbs eingefügt. Der Warenkorb und der Link sind auf allen Seiten des Shop-Systems sichtbar. Das Abschalten der Zeitbegrenzung kann somit zu jeder Zeit während der Interaktion erfolgen.

Beispiel-Screenshot: Abschalten der Zeitbegrenzung durch einen Link im Seitenkopf der Formulare Beispiel-Screenshot: Abschalten der Zeitbegrenzung durch einen Link im Seitenkopf der Formulare

Anpassen der Zeitbegrenzungen

Kann auf die Zeitbegrenzung nicht vollständig verzichtet werden, kann die BITV auch erfüllt werden, indem ein Mechanismus eingebaut wird, mit dem die zur Verfügung stehende Zeit um den Faktor 10 verlängert wird. Im folgenden Beispiel wurde eine Option zur Verlängerung der Zeitbeschränkung in ein Formular mit persönlichen Einstellungen integriert.

Beispiel-Screenshot: Anpassen der Zeitbegrenzung durch ein Kontrollkästchen im Formular der persönlichen Einstellungen Beispiel-Screenshot: Anpassen der Zeitbegrenzung durch ein Kontrollkästchen im Formular der persönlichen Einstellungen

Erweitern der Zeitbegrenzungen

Das nächste Beispiel zeigt eine Warnung die 20 Sekunden vor Ablauf einer Zeitbegrenzung erscheint. Durch Drücken der Leertaste kann die Zeitbegrenzung auf den Ursprungswert zurückgesetzt werden.

Beispiel-Screenshot: Warnung vor dem Ablauf der Zeitbegrenzung, mit einer Anweisung zum Verlängern Beispiel-Screenshot: Warnung vor dem Ablauf der Zeitbegrenzung, mit einer Anweisung zum Verlängern

Ausnahmen für Zeitbegrenzungen

Die in den obigen Abschnitten beschriebenen Methoden müssen Sie nicht anwenden, wenn für die von Ihnen verwendete Zeitbeschränkung eine Ausnahme existiert. Beispiele für solche gültigen Ausnahmen sind:

  • Die zeitliche Beschränkung beträgt mehr als 20 Stunden. Dies kommt zum Beispiel dort vor, wo Nutzerdaten gesammelt und in sogenannten Sessions gespeichert werden. Die eigentlichen Daten werden dabei auf dem Server gespeichert und der Nutzerin und dem Nutzer nur mittels einer Session-Id zugeordnet. Die Session-Id wird aus technischen Gründen irgendwann einmal ungültig.
  • Die zeitliche Beschränkung basiert auf ein Echtzeitereignis. Typische Beispiele hierfür sind Auktionen oder Sportwetten. Jede Aktion, die nach einem festgesetzten Ereignis erfolgt, kann nur ungültig sein.
  • Einige zeitliche Beschränkungen sind notwendig. Zum Beispiel können systembedingt Reservierungen von Tickets und Sitzplätze nicht unendlich aufrecht gehalten werden. Tickets würden sonst unnötig blockiert und potentiellen Kunden könnten trotz freier Plätze keine Tickets angeboten werden. Bitte beachten Sie, dass nicht bei allen Abschnitten einer Ticketreservierung eine zeitliche Begrenzung unentbehrlich ist. Die Eingabe von persönlichen Daten und Bezahlungsmodalitäten gehören zum Beispiel nicht dazu und könnten sehr gut ohne Begrenzung erfolgen.

Bewegungen anhalten

Viele moderne Webseiten verwenden im Kopfbereich der Startseite sogenannte "Slides". Diese beinhalten oft wechselnde Grafiken und Artikel-Anreißer. Die Frequenz mit der die Bilder wechseln, ist meist so hoch, dass eine durchschnittliche Leserin oder ein durchschnittlicher Leser die Texte gerade noch lesen kann. Folgende Abbildung zeigt eine Standaufnahme eines solchen Slides auf der Webseite der Bundesregierung.

Beispiel-Screenshot: Typischer Kopfgrafik-Slide Beispiel-Screenshot: Typischer Kopfgrafik-Slide

Da die Bewegung zum einen störend und ablenkend sein kann und zum anderen langsam lesende Menschen nicht ausreichend Zeit geben kann, muss sie abschaltbar sein. In diesem Beispiel wurde dazu ein Link mit einem Pause-Symbol am rechten unteren Rand des Slides eingefügt. Ein Anklicken des Links bewirkt ein Einfrieren der Bewegung.

Beispiel-Screenshot: Pausen-Tasten-Link in einem Kopfgrafik-Slide Beispiel-Screenshot: Pausen-Tasten-Link in einem Kopfgrafik-Slide

Das alleinstehende Symbol wird zwar von vielen Menschen erkannt, aber wahrscheinlich nicht von allen. Der erläuternde Text "Pause" wäre hier bestimmt für einige Menschen nützlich.

Auch Animationen und Videos gehören zu den Bewegungen, die ablenkend wirken. Sie sollten deshalb die Kontrollfunktionen zum Pausieren des Videos nicht entfernen.

Bewegung nicht automatisch starten

Das folgende Beispiel zeigt einen typischen News-Ticker für Sportergebnisse, nach dem Vorbild der ARD Sportschau. Der Ticker verhält sich nach dem Laden der Seite zunächst wie eine gewöhnliche Webseite. Die automatische Aktualisierung erfolgt erst, wenn das Kontrollkästchen "alle 60 Sek. automatisch aktualisieren" angeklickt wurde. Zusätzlich hat die Nutzerin oder der Nutzer auch die Möglichkeit durch den Knopf "Aktualisieren" eine Aktualisierung jederzeit manuell durchzuführen. Beide Schaltflächen sind vor dem zu aktualisierenden Bereich angeordnet. Da die Aktualisierung nicht automatisch startet, ist die BITV in diesem Fall bereits erfüllt.

Beispiel-Screenshot: News-Ticker mit Link zum manuellen Aktualisieren und Link zum Einschalten der automatischen Aktualisierung Beispiel-Screenshot: News-Ticker mit Link zum manuellen Aktualisieren und Link zum Einschalten der automatischen Aktualisierung

Bewegung auf 5 Sekunden begrenzen

Das Ziel von Werbung auf Webseiten ist, aufzufallen. Damit widerspricht der Charakter von Werbung gerade der Forderung, dass die Inhalte nicht ablenkend wirken dürfen. Die Werbung muss dabei nicht unbedingt kommerzieller Natur sein, die Hervorhebung eigener wichtiger Seitenbereiche ist damit genauso gemeint. Wenn Sie Seitenbereiche durch Bewegung oder Blinken hervorheben wollen, müssen Sie dafür sorgen, dass diese Bewegungen spätestens nach 5 Sekunden aufhören. Die ersten 5 Sekunden sollten lang genug sein, um die Aufmerksamkeit einer Nutzerin oder eines Nutzers zu erlangen und gleichzeitig kurz genug sein, um die Nutzerin oder den Nutzer nicht unnötig lange abzulenken.

BITV 1.0 zu BITV 2.0

Die Bedingungen der BITV von 2002 waren bei der Verwendung blinkender, sich bewegender Inhalte und Inhalte die sich automatisch aktualisieren restriktiver. Solche Inhalte mussten schlichtweg vermieden werden. Die BITV 2.0 erlaubt unter bestimmten Rahmenbedingungen die Verwendung dieser Inhalte. Die Regelungen dazu sind allerdings sehr strikt.

Die Nutzerin oder der Nutzer muss das Blinken, Bewegen oder Aktualisieren pausieren, beenden oder ausblenden können oder das Blinken, das Bewegen und das Aktualisieren darf nicht automatisch starten, länger als 5 Sekunden dauern oder der Inhalt darf nicht parallel zu anderen Inhalten angezeigt werden.

Anders sieht es bei den zeitlichen Begrenzungen aus, diese wurden in der BITV von 2002 nicht explizit behandelt. Die Bedingungen, dass diese Begrenzungen abschaltbar, anpassbar oder erweiterbar sein müssen, ist neu zur BITV 2.0 hinzugekommen. Wenn in Ihrem Webauftritt zeitliche Begrenzungen vorhanden sind, müssen Sie überprüfen, ob diese noch konform zur BITV 2.0 sind.

© Bundesministerium für Arbeit und Soziales